Bon Kredit Erfahrungen
Hier haben wir einige Berichte über Bon-Kredit Erfahrungen für Sie zusammen gefasst:
Gegen Mitte des Jahres war ich völlig pleite. Ich brauchte dringend Geld, aber von meiner Hausbank durfte ich nichts mehr erwarten, denn ich hatte meinen Kreditrahmen dort schon ziemlich ausgereizt. Außerdem habe ich einen negativen Eintrag bei der Schufa. Daraufhin habe ich also das Internet durchforstet und bin auf Bon-Kredit gestoßen. Ich bin gleich auf deren Website und habe dort die Angaben für einen Online-Antrag gemacht, was relativ einfach und schnell vonstatten ging.
Am nächsten Tag bekam ich von Bon-Kredit per E-Mail eine Bestätigung, dass mein Antrag eingegangen sei und man sich meines Anliegens annehmen und nach einer Bank für mich suchen würde.
Ein paar Tage später hieß es dann, sie hätten eine Bank gefunden und nun bräuchten sie meine letzten drei Gehaltsabrechnungen sowie eine Kopie meines Personalausweises. Gleich am selben Tag hab ich das alles hingeschickt.
Kurz darauf kam dann ein Schreiben, in dem ich gebeten wurde Kontoauszüge einzuschicken, aus denen meine letzten 3 Gehaltseingänge hervorgingen. Auch diese habe ich eingeschickt, hatte aber vergessen, die Kontoauszüge zu schwärzen. Auf den Auszügen konnte man auch noch zwei andere Ratenzahlungen sehen. Daraufhin hieß es, ich solle diese Ratenzahlungen bestätigen und die jeweilige Resthöhe mitteilen, was ich auch tat.
Später kam dann die Information von Bon-Kredit, dass ich von einer Bank eine Zusage erhalten würde, allerdings waren nun Gehaltszettel und Kontoauszüge “veraltet”. Deswegen bat man mich, eine weitere aktuelle Lohnabrechnung zu schicken. So langsam wurde es mir da schon ein bisschen viel “Bürokratie”, aber nun gut, ich hatte ja nichts zu verlieren!
Einen guten Monat später erhielt ich dann per Post einen relativ dicken Umschlag. Erst war ich unsicher, was darin enthalten war. Ich dachte schon, ich würde meine gesamten Unterlagen postwendend zurückerhalten. Was ich bis dahin nämlich vermisst habe, war eine verbindliche Kreditzusage. Zudem hatte ich auch ein Versicherungsangebot erhalten, dass ich aber ignoriert hatte.
Tatsächlich enthielt der Umschlag aber meinen Kreditvertrag. Allerdings war hier meine beglaubigte Unterschrift erforderlich. So was hatte ich schon ewig nicht mehr eingeholt, wusste erst gar nicht, wohin. Die Polizei beglaubigt anscheinend nicht mehr und der Notar war mir zu teuer. Schließlich bin ich dann zum Bürgeramt und habe dort meine amtliche Beglaubigung erhalten – für unter 2 EUR! Die Gehaltsabrechungen musste ich dann noch von meinem Arbeitgeber bestätigen lassen, was mir nicht besonders gut gefiel. Nachdem alles erledigt war, hab ich wieder alles zur Post geschafft und abgeschickt. Eine ganz schöne Rennerei!
Ich wusste nicht genau, wo ich dran war. Man hört ja so einiges, dass nur versucht wird, irgendeine Versicherung zu verkaufen, aber dass nie Geld fließt, bei solchen Online-Krediten. Einige Tage darauf erhielt ich jedoch dann die Information, dass meine Papiere an die Bank weitergeleitet wurden und der Kredit nach endgültiger Bewilligung ausgezahlt werden könnte.
Aber bis zuletzt war ich mir unsicher, ob auch wirklich alles klappen würde! … bis ich dann etwa eine Woche darauf meinen Kontoauszug checkte: der Betrag in Höhe von 3.500 EUR war tatsächlich eingegangen. Ich hatte wirklich schon fast die Hoffnung aufgegeben, umso erstaunter war ich, dass es dann tatsächlich geklappt hatte!
Meine Resümee: Relativ viel Papierkram, viel Rennerei, relativ lange Wartezeit (bei mir fast 8 Wochen), aber trotzdem: den gewünschten Kredit auch mit negativem Schufaeintrag erhalten! Alles in allem bin ich mit Bon-Kredit als Kreditvermittler rundum zufrieden. Hätte ich nicht gedacht!
(Sabine S.)
Mein Urlaub stand an, meine Finanzsituation war aber recht angespannt. Meine Eltern anzupumpen war keine Option, daher schaute ich mich im Internet nach günstigen Krediten um. Nach einigen Klicks landete ich bei Bon-Kredit, einem Kreditvermittler in der Schweiz, der ausschließlich übers Internet arbeitet. Natürlich war ich skeptisch, bei der Abwicklung von finanziellen Angelegenheiten über das Internet sollte man das wohl auch sein. Was mir bei Bon-Kredit aber gleich positiv auffiel, war die Gestaltung der Website: übersichtlich, mit Güte-Siegel und etlichen positiven Kundenmeinungen. Außerdem war dort zu lesen, dass Bon-Kredit schon seit über 35 Jahren im Geschäft ist und dass eine Kreditanfrage 100%ig kostenlos sei.
So klickte ich also weiter zum Onlineformular, wo man angeben konnte, ob man einen Sofortkredit, ein Darlehen oder eine Immobilienfinanzierung wünscht. Sogar einen Kredit trotz negativem Schufaeintrag kann man beantragen, dies jedoch nur bis zu einer Summe von 3.500 EUR.
Ich entschied mich für ein Sofortkredit-Angebot, da ich recht schnell das Geld benötigte. Was mich ansprach war, dass der Antrag zunächst völlig unverbindlich und ohne Vorkosten war. Man kann entweder eine Wunschsumme eintragen oder eine der vorgegebenen Summen wählen. Super fand ich, dass man Präferenzen angeben kann wie lieber eine gerine Rate zahlen oder den Kredit schnellstmöglich abzahlen.
Im nächsten Schritt habe ich dann meine persönlichen Daten eingegeben. Im dritten Schritt ging es dann um meine derzeitige finanzielle Situation. Es wird nach anderen Krediten und dem Nettoeinkommen gefragt. Schließlich hatte ich alle Eingaben getätigt und abgeschickt. Recht schnell erhält man eine Bestätigungs-Mail von Bon-Kredit.
Was dann folgte, war einiger Papierkram, aber bis zur Auszahlung des Kreditbetrages dauerte es bei mir keine 2 Wochen.
Bei Bon-Kredit habe ich mich stets gut aufgehoben gefühlt und würde es jederzeit weiterempfehlen.
(Stephan T.)